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Glücksspiele im Internet

OVG NRW zum Glücksspiel im Internet: Ohne Genehmigung keine Wetten

Zur Begründung führte der 13. Senat des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Nordrhein-Westfalens aus, dass es auch nach Inkrafttreten des Ersten Glücksspieleänderungsstaatsvertrages im Jahr 2012 einer Erlaubnis zum Veranstalten öffentlicher Glücksspiele bedürfe. Diese werde gegebenenfalls mittels eines  Konzessionserteilungsverfahrens erteilt.

Fehle diese, könne die zuständige Aufsichtsbehörde das Anbieten von Glücksspielen im Internet untersagen, beziehungswiese – wie im Falle der klagenden Unternehmen – an ihrer Untersagung festhalten. Dass das bundesweit zuständige hessische Innenministeriun das Konzessionserteilungsverfahren noch nicht abgeschlossen habe, verpflichte die Aufsichtsbehörde jedenfalls nicht, das nicht erlaubte Glücksspiel in der Zwischenzeit zu dulden, meinten die Münsteraner Richter (Urt. v. 25.02.2014, Az. 13 A 2018/11 und 13 A 351/12).

BGH bestätigt Glücksspielverbot im Internet | tagesschau.de

Das Verbot privater Glücksspiele im Internet beschränke zwar den Dienstleistungsverkehr in der EU, so der Wettbewerbssenat des BGH. Pferdewetten kein Problem Der BGH stellte jedoch auch klar, dass die Entscheidung nur das Internet und nicht das Glücksspielmonopol insgesamt betreffe. Die historisch begründete Zulassung von Pferdewetten stellt für den BGH kein Problem dar, weil ihnen keine große Bedeutung beizumessen sei. "Das Urteil des BGH betrifft den Ende dieses Jahres auslaufenden Glücksspielstaatsvertrag und hat keine Auswirkungen auf die neue Rechtslage ab 2012", sagte bwin-Direktor Jörg Wacker. Es müsse in jedem Bereich, etwa beim Automatenspiel oder bei Spielbanken, neu abgewogen werden, inwieweit die Suchtprävention Einfluss nehmen dürfe oder müsse....

Glücksspiele im Internet - News


Glücksspiel im Internet bleibt verboten
Glücksspiel im Internet bleibt verboten Weder der Staat noch private Anbieter dürfen im Internet Lotterien und Sportwetten anbieten. Das regelt der Glücksspielstaatsvertrag, der die Bürger vor Spielsucht schützen soll. Bei Glücksspielen im Internet gilt die Suchtgefahr als besonders groß,

Glücksspielwerbung im Internet von Londoner Anbieter
Die Werbung des beklagten Anbieters auf deutschen Internetseiten verstoße gegen das generelle Verbot von Werbung für Glücksspiele im Internet aus dem Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV), befanden die Richter. Das Gericht zeigte sich dabei davon überzeugt

BGH: Verbot des Angebots privater Sportwetten und anderer Glücksspiele im ...
recht, Verkehrs- undVerkehrsstrafrecht und Arbeitsrecht) - Springe zu den Details » bzw. zur Homepage » von Rechtsanwalt Andreas Rittler RA Hans-Peter Rechel, Hamburg(beschäftigt sich mit: Insolvenzrecht, Sanierungsberatung, Gesellschaftsrecht und

Mehr Süchtige nach Internet als nach Glücksspielen
Mehr Süchtige nach Internet als nach Glücksspielen Demnach leiden rund 560.000 Deutsche zwischen 14 und 64 Jahren unter Internet-Sucht, während rund 250.000 Menschen nicht vom Glücksspiel loskommen. Hochgerechnet gilt demnach rund ein Prozent der Bevölkerung als onlinesüchtig, was etwa der Zahl der

Bwin prüft Schritte gegen BGH-Urteil
Bwin prüft Schritte gegen BGH-Urteil Er betonte, dass das Verbot im Glücksspielstaatsvertrag, Glücksspiele über das Internet anzubieten und zu bewerben nicht gegen das Verfassungs- und Europarecht verstößt. Mit dieser Entscheidung stärkt der BGH das staatliche Glücksspiel und bestätigt